Mittwoch, 23. Juli 2014

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Teutonisches Schwermetall der klassischen Schule!


100% authentisch wirkenden und vor allem außergewöhnlich beseelten HEAVY METAL mit tiefgründiger traditioneller Prägung zelebrieren SKYCONQUEROR auf ihrem aktuellen zweiten Album„Under The Pentagram“.

Offiziell von der dicken Kette gelassen wurde der kultige Hartdiskus am 09. Juli 2014.




Der Vorgänger „Hellstory“ erschien 2008. Allerhöchste Zeit schien es also für einen ebenso amtlichen wie saftigen Nachschlag. Doch so konnten die aktuellen Nummern in aller nötigen Ruhe bis zur heutigen hohen Klasse ausreifen.

Und die 1996 gegründete Individualistenformation aus dem Münsterland macht das lange Warten bei ihren bereits vorhandenen Insider-Fans mit einem Schlag garantiert gänzlich vergessen.

Denn die allesamt ergötzlich teutonisch herausgehauenen Kompositionen können auf ganzer Linie glaubwürdig und nachhaltig überzeugen.

Dass die vier beteiligten Musiker, allesamt vielfach gefestigte Überzeugungstäter, keine naiven Jünglinge mehr sind, hört man deutlich.

Auf 47 Minuten erstreckt sich der maskuline Output des Vierers. Starke NWOBHM-Querverweise durchziehen das ganze Songmaterial.

Daniel Hiller vokalisiert mit vollauf spürbarer Hingabe, umfangreiches Können verpflichtet eben auch vielfach. Seine herrlich natürlich belassene Stimme röhrt markant, eindringlich und oftmals so beschwörend inbrünstig, dass SKYCONQUEROR durch sämtliche Hörnerven dringen können.




Ein wohltuender ACCEPT-Einschlag zeichnet diverse Songknüller auf „Under The Pentagram“ aus.
Die bestens aufeinander eingespielte Gruppe biedert sich allerdings keinesfalls bei den Solinger Idolen an,

Eigenständigkeit ist für SKYCONQUEROR stets Trumpf. Vielmehr geht es auf „Under The Pentagram“ bar jederlei artifiziellen Inszenierung zu, ohne Schielen nach Trends. 


Nicht selten erinnert das melodisch akzentuierte und emotional clever nuancierte Saitenspiel von Jan Tappert an die legendären Briten SAXON auf ihrem ewigen Klassiker „Denim And Leather“. 


Überhaupt, die ganze Scheibe hätte auch locker in den frühen 80ern erscheinen können, mit ihrer gänzlich zeitlosen Präsenz und ihrer klassisch schwermetallischen Gesamterscheinung.
„Under The Pentagram“ ist eben eine rundum empfehlenswerte Veröffentlichung für viele Umstände und Lebenssituationen.

METALMESSAGE als PR- und Mentoring-Schmiedepartner bearbeitet den edlen Teutonenstahl nun gemeinsam kräftig mit SKYCONQUEROR, um die Musik der vollauf zu großen Hoffnungen berechtigten Formation in die Ohren der Welt zu hämmern.

SKYCONQUEROR online:
   

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Donnerstag, 10. Juli 2014

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Episch monumentaler Melodeath-Bombast!

2009 gegründet, konnten sich diese vielfach fähigen Könner nachfolgend blitzschnell als ganz besondere Metal-Repräsentanten etablieren. Und zwar als Band, die ihren ganz eigenen Anspruch hegt, pflegt und vor allem kontinuierlich kultiviert.
(Vokalist und Lead-Gitarrist Dom R. Crey wurde kürzlich sogar als neuer Gitarrist bei EQUILIBRIUM offiziell ins Line-Up aufgenommen.)




Und NOTHGARD sind jetzt startbereit für Großes:
Denn die fünfköpfige niederbayerische Niveauformation hat ihren EPIC MELODIC DEATH METAL seit dem 2011er Debütalbum "Warhorns Of Midgard" auf multiple Weise erweitert und gleichzeitig massiv verfeinert!

Beinahe drei ganze Jahre hatten sich die weltweiten Massen an Fans der angesagten Flitzefinger-Truppe auf einen weiteren Langspieler zu gedulden.
Denn die Beteiligten gaben sich dem rundum aufwändigen Kompositionsprozess für ihre neue Album-Veröffentlichung mit allem erforderlichen Tiefang hin.

Nun endlich triumphiert das auf allen Ebenen grandios spielstarke Quintett mit neuen fesselnden Kompositionen - und das finale Endresultat ist ebenso fulminant arrangiert wie melodisch facettenreich beeindruckend! 

Am 12. September 2014 erscheint auf dem neuen Label vonNOTHGARD das zweite Studioalbum "Age Of Pandora":




Das beeindruckend inhalts- und detailreiche Frontcover-Artwork für "Age Of Pandora" wurde von dem großartigen ungarischen Grafiker Péter Sallai angefertigt, welcher auch bereits für Größen wie SABATON und KATAKLYSM tätig war.

NOTHGARD entfachen auf "Age Of Pandora" ein feierlich bombastisches, episch packendes und technisch hochgradig versiertes Melodeath-Feuerwerk mit drei (!) harmonisch ineinander greifenden Gitarren.

METALMESSAGE als "Supporter der ersten Stunde" pflegt seit jeher engen und vertraulichen Kontakt mit der Band.
So waren die nötigen Formalitäten zur Auftragsvergabe für die weltweite PR Kampagne außerhalb des vorwiegend deutschsprachigen GSA-Bereiches (Germany, Switzerland & Austria) zu "Age Of Pandora" optimalerweise ebenso schnell wie reibungslos absolviert.

NOTHGARD online:
   

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Mittwoch, 25. Juni 2014

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Wild … wunderbar … willkommen!!!

STRAIGHTLINE … waren ohnehin nie weg, sind aber jetzt wieder voll da!

Drei Fragen:
Allerhöchste Spielkultur gefällig?
Dringendes Verlangen nach rhythmischer Präzision?
Und mächtig Lust drauf, mal wieder so richtig auszuflippen?

Darauf gibt es für viele Rebellenseelen & Tonleitersportler auch derzeit nur eine Antwort:
STRAIGHTLINE!

Denn die unweigerlich ansteckenden, unerhört exzessiven High-Energy-Ausbrüche dieses atemberaubend quirlig tobenden Münchner Haufens setzen ruckartig aufpeitschende Adrenalinschübe frei!
Eine explosive musikalische Mixtur von überaus homogener Erscheinung, die oftmals an einen gigantischen Vulkanausbruch erinnert:
MELODIC SKATEPUNK THRASH! 




Endlich legen STRAIGHTLINE verdammt saftig nach!!!
Und auch die neue, oberspritzige EP "Alteration Of The Rules" schießt die positive Wucht des Vierers direkt ins Nervensystem.

Die Veröffentlichung des giga-dynamischen Drehers ist für den 30. Juni angesetzt.
"Alteration Of The Rules" stellt eine optimale Ergänzung in der Discographie des Quartetts dar.
Im Juli 2013 hauten die bayerischen Blutkreislauf-Beschleuniger ihr sensationelles Album "Final Redemption" raus, welches bei Genrefreunden monumentalen Anklang hervorrufen kann.






Sänger und Ausnahmegitarrist Bart, ein echtes Talent an den Saiten, gründete die unsagbar spielfreudige Blitzschnell-Bande zur letzten Jahrtausendwende.
Und auch wenn das Besetzungskarussell durch allzu hohe Rotationszahlen zuweilen beinahe abzuheben drohte:
Bart, vom Schicksal mit einem liebenswert-kumpelhaften Idealistengemüt beschenkt, gab niemals damit auf, seine qualitätsorientierte Vision mit STRAIGHTLINE zu verwirklichen.

METALMESSAGE verbreitet die grenzenlos lebensbejahende Botschaft des immens bewegungsfreudigen Vierers nach Kräften.

Die Promotion für den aktuellen EP-Release wird dabei selbstverständlich mit demselben riesigen Enthusiasmus vollzogen, der auch von der hörenswerten Formation selbst ausgeht.

STRAIGHTLINE online:
  

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Donnerstag, 12. Juni 2014


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Schweres Dezibelgewitter aus Dänemark!

Erlesen feinen MELODIC DEATH METAL mit knallhartem Biss und exquisiter Klasse bietet das Debütalbum dieser dänischen Noten-Sprengmeister.

Bereits nach erster kurzer Hörprobe des neuen Songmaterials stand für METALMESSAGE fest, mit SYLVATICA unbedingt in PR-Partnerschaft treten zu wollen.



Seit 2009 am Start und dabei stets ambitioniert bis in die Haarspitzen, entwickelte sich der vielfach packende Gänsehaut-Sound der verschworenen Überzeugungstäter-Truppe zu einer enorm variantenreichen Mixtur.

So entstand ein einzigartiger Stil, der auch reizvolle Folklore-Elemente in sich birgt. Die hochgradig charismatische Präsenz dieser ganz besonderen Band bezieht ihre betörende Kraft nicht nur einzig durch knackigen Ideenreichtum.

Denn auch die ebenso massiv vorhandene wie sehr gut durchdachte Strukturfreude powert die neuen Tracks verdammt mächtig individuell nach vorne.

Viele gespielte Live-Shows trugen neben dem festen Willen zur Weiterentwicklung ebenfalls dazu bei, dass SYLVATICAspielkulturell immer besser und insgesamt attraktiver werden konnten.

Jetzt präsentiert diese verheißungsvolle skandinavische 3-Mann-Offenbarung das mitreißende Debütalbum "Evil Seeds":




Und der aktuelle Langdreher ist so viel mehr als ein überzeugend gelungenes Werk, auf dem die Jungs mit verschlingender Leidenschaft all ihr Können aufbieten.

SYLVATICA stehen schließlich für pure und hochrangige Qualität - um dem fesselnden Charme dieser rundum fitten MeloDeath-Elitisten erfolgreich zu widerstehen, muss man sich schon die Ohren hermetisch dicht wattieren.

Bereits das erste MEDIA FEEDBACK zu "Evil Seeds"versprüht erwartungsgemäß die reine Begeisterung:
9 / 10
(Stu's Reviews)

9 / 10
"…a mix of folk metal based heart, with touches of thrash, death and black metal played at perfection."
(Metalheads Union)

tba

SYLVATICA online:
  

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Mittwoch, 5. März 2014

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Inbrünstige Power Thrash-Beschwörungen aus Instanbul…
In der metallisch triumphalen und künstlerisch zeitlosen Nobeltradition von ewigen Kult-Größen wie HELSTAR, VICIOUS RUMORS, JAG PANZER, AGENT STEEL und NEVERMORE kultivieren diese fünf türkischen Thrasher ihr aufwühlend intensives Material.

Und der programmatisch erscheinende Bandname trügt nicht im Geringsten, denn er überdacht das Gebotene ganz einfach perfekt!



Als VENGEFUL GHOUL 2005 in der Millionenmetropole Istanbul erstmalig zum Dasein erweckt wurde, merkten die ersten Beteiligten sofort, dass sie musikalisch eindeutig zu Höherem berufen sind. Dementsprechend erinnern die Songs des technisch top trainierten Kommandos viel mehr an inbrünstige Beschwörungen als an reguläres Genre-Liedgut. 


So reifte der heftig packende Power Thrash Metal der massiv talentierten Überdruck-Kapelle beachtlich schnell zu einer verdammt gehaltvollen Rezeptur heran. Denn Vokalist Emre Kasapoğlu und Rhythmusgitarristin Senem Ündemir mitsamt Formation hatte die Lust auf schwerste Thrash-Tobsucht ebenso gründlich wie nachhaltig gepackt!

Das rundum anspruchsvoll vorgehende Quintett lässt in den erstaunlich clever strukturierten Kompositionen weder originelle Ideen, explosive Riff-Ausbrüche noch eine weitreichend ausgeprägte Spielkultur vermissen.

Auch durchdacht ausgefeilte Arrangements sind für diese Niveau-Musiker absolute Ehrensache. Progressive Passagen werden dabei ebenso gekonnt und mit deutlich hörbarem Erfolg eingeflochten, damit das Ganze auch dauerhaft spannend bleibt.



Nach dem 2006er Demo „Premier Fury“ und der 2013er e-Single „Ruthless Crow“ veröffentlichten VENGEFUL GHOUL am 11. Februar nun endlich ihr vielfach vorzügliches Debütalbum „Timeless Warfare“.

Mitsamt traditionellen Schwermetall-Elementen versehen, gewinnen die Nummern der saftigen Platte mit jedem Abspielen mehr an einprägsamer Signifikanz.

Letztlich weiß die zutiefst entschlossene Bosporus-Truppe ihren ureigenen Mix aus glanzvoller US Metal-Meisterei und einer ganz eigenen, durchgehend authentischen Attitüde sinnbildlich kilometerhoch aufzutürmen.


So gehört sich das: Für das abschließende Mastering von „Timeless Warfare“ konnten VENGEFUL GHOUL den weltberühmten und riesig geschätzten schwedischen Klang-Guru Jens Bogren gewinnen, der auch hierfür eine wirklich brillante Arbeit ablieferte.

MEDIA FEEDBACK zu "Timeless Warfare":

5 / 5
"This album is recommended for anyone who truly loves their old school metal with a slight modern touch. It has everything you need, from awesome guitar solos and riffs to screaming until the ears bleed in disbelief of just how long this guy can hold the notes. Truly amazing!"
(The Metal Review)

tba

VENGEFUL GHOUL online:
   

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Mittwoch, 19. Februar 2014

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Intensiv, zeitgemäß und originell … pure Modern Thrash Metal-Frische für den Frühling!!! 


Diese vier gigantisch motivierten Jungspunde sorgen amtlich schwermetallisch für einen kolossalen Höllenalarm!

Erstmals aufgetürmt wurde das schlagstarke Modern Thrash Metal-Schwergewicht ARISING FEAR im Jahr 2008 in Augsburg. Und seitdem feilen die vier Beteiligten ebenso emsig wie trefflich zielorientiert mit Erfolg an ihrem außergewöhnlich eigenständigen Stil.

Bei ARISING FEAR verschreiben sich Sänger und Gitarrist Alex Rauh, Gitarrist und Sänger Kevin Pöllmann, Fellverdrescher Tobi Möhring und Tieftoner Tom Franz der gemeinsam kultivierten Leidenschaft für das Erschaffen ihrer ureigenen Musikkunst.

Die oftmals geradezu granithart kesselnde Nachwuchs-Combo selbst bezeichnet ihren extrem dynamischen und erfreulich variantenreich besungenen Wuchtbrummen-Sound als Mischung aus klassischem Heavy Metal, Thrash sowie Elementen aus dem Metalcore-Bereich.



Zu den einprägsamen Stärken des spielkulturell anspruchsvollen Reißer-Quartetts um Shouter und Axeman Alex Rauh zählen neben einer bemerkenswert brachialen akustischen Attitüde vor allem verdammt eingängige Hooks und spannend-komplexe Songstrukturen.

Und letztere rauben nicht nur durch originellen Ideenfluss immer wieder schier den Atem, denn die Melodien des Quartetts haben es echt in sich! Dabei ist auch das wirklich knallharte Knochenbrecher-Riffing der jungen Krachmach-Kapelle beeindruckend, welches jederzeit vollauf Headbang-tauglich ist.

Ihre diversen spieltechnischen Qualitäten verfeinerten die vier enthusiastischen Metal-Heads schnell durch unzählige Shows in Deutschland, Polen und Italien mit namhaften Acts wie Emil Bulls. Ungezügelt wild und willkommen befreiend auf der Bühne gewütet wurde bislang u.a. auch mit Aufruhr-Truppen wie Farewell To Arms oder Tenside.

Im August 2009 nahmen ARISING FEAR ihre selbstbetitelte Debut-EP auf, die im darauffolgenden September geneigte Ohren rigoros erstürmte. Das Teil erhielt durchweg gute Rezensionen!

Seit dem 2013er Wintereinbruch schuften die vier Ambitionierten im Studio und arbeiten mit geradezu besessener Detailverliebtheit an ihrem Debütalbum, welches auf den symbolschwangeren Titel „Beyond Betrayal“ getauft wurde.

Der Erscheinungstermin dieses einnehmend spritzigen Drehers ist für März vorgesehen, genaue Infos folgen!

ARISING FEAR online:
 

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Dienstag, 28. Januar 2014

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Save your breath … for RUNNING DEATH!

Diese bayrischen Thrash Metal-Spitzenkönner lassen auf Großes hoffen!

METALMESSAGE vollzog im Spätsommer 2013 die offizielle Thrash-Verbrüderung mit RUNNING DEATH, um der Band nachfolgend als PR- und Consulting-Partner eng zur Seite zu stehen.

RUNNING DEATH arbeiten derzeit mit viel Liebe, Hingabe und Leidenschaft an den Stücken für ihr bislang noch unbetiteltes Debütalbum!

Die Veröffentlichung der Scheibe ist für Herbst/Ende 2014 vorgesehen und RUNNING DEATH werden damit mit Sicherheit binnen kurzer Zeit für Genre-übergreifendes Aufsehen sorgen können.

Die geweckten großen Erwartungen lassen jedenfalls nichts weniger als eine rundum großartige Thrash-Sensation erwarten!!!

Gegründet wurde die stark auf Qualität fixierte Formation 2004. Ein sehr großes Maß an Abwechslung, ausgeprägt hohe Eigenständigkeit und ein völlig individueller Stil sind den Urhebern um Gitarrist und Sänger Simon Bihlmayer definitiv sehr viel wichtiger als das uninspirierte Nachahmen von Vorbildern.



So lassen RUNNING DEATH auch kernig einher stampfende Heavy Metal-Querverweise in ihren zuweilen auch packend rasanten, aber stets multipel strukturierten Stücken durchblicken.

Das erquicklich facettenreich zelebrierte und spielkulturell außergewöhnlich anspruchsvoll umgesetzte 80s-Faible der vier beflissen agierenden Metier-Maniacs zieht sich ohnehin durch sämtliche ihrer wunderbar eingängig gestalteten Songs.

Damit entsteht bei den vier Überzeugten aus Kaufbeuren ein wirklich ureigenes und wiederholt spannend-interessantes Klangbild, das einer ganzen Vielzahl an Metallern auch aufgrund der hervorragend verbauten Melodieaufbauten doch wirklich bestens in die Lauscher laufen sollte.

2010 ließen diese findigen Ausnahmetalente ihre erste EP "Raging Nightmare" von der Kette, gefolgt von der famosen 2012er EP "The Call Of Extinction".

"The Call Of Extinction" erhielt einige begeisterte Reviews:
9 / 10
Hotel666
9 / 10
Metalmessage
4,5 / 5
Metal Underground
8 / 10
Powermetal
10 / 15
Legacy
7 / 10
Metal.de
7 / 10
Metalglory
etc.
RUNNING DEATH online:

  

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